Duxpa - Fugenblech

Anwendung: Duxpa-Fugenblech ist ein beidseitig mineralisch beschichtetes, verzinktes Blech zur Abdichtung von Arbeitsfugen in Betonbauteilen, z. B. zwischen Bodenplatte und Wand, die ständig oder zeitweise eine Belastung durch Wasser erfahren. Die raue Oberfläche des Fugenblechs gewährleistet einen guten Verbund zum umgebenen Beton und verhindert zuverlässig eine Unterwanderung des Fugenblechs. Zusätzlich enthält die aufgebrachte Spezialbeschichtung Bestandteile, die betontechnologisch den guten Verbund zwischen Blech und Beton unterstützen. Bestandteile der Beschichtung sintern die Fuge zu und erhöhen damit die Dichtigkeit. Die mineralische Beschichtung klebt nicht (keine Schutzfolie erforderlich) und das Fugenblech ist temperaturunabhängig zu verarbeiten. Dies ist bei hohen sommerlichen Temperaturen und kalten Temperaturen im Winter von großem Vorteil. Duxpa-Fugenblech kann sowohl für horizontale als auch für vertikale Arbeitsfugen eingesetzt werden. Der Einbau in Ortbetonkonstruktionen und bei gemischter Bauweise - wie z. B. Ortbeton- Bodenplatte und Fertigteil-Hohlwandelemente - lässt sich problemlos realisieren. Auch eine Kombination mit Duxpa-Schwindrohr zur Ausbildung von Sollrissfugen ist einfach herzustellen. Die sichere Anwendung des Systems - auch in Verbindung mit Duxpa-Schwindrohr - ist durch das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis nachgewiesen. Einbau: Duxpa-Fugenblech wird mit Duxpa-Universalbügeln auf die obere Bewehrung der Bodenplatte bzw. Fundamente aufgeständert. Die Universalklammern werden je nach Wandstärke auf die erforderliche Breite gebogen und in die Anschlusseisen eingehängt. Der Bügelabstand sollte ca. 50 cm betragen. An den Stößen sind die Blechenden ca. 5 cm zu überlappen und mit je einer Duxpa-Spange oben und unten zu sichern. An Gebäudeecken kann das Fugenblech problemlos durch Biegen um die Ecke geführt werden. Die Spezialbeschichtung ist relativ elastisch und ist auch bei kühlen Temperaturen einwandfrei verformbar. Bei Anordnung von Duxpa-Fugenblechen in den senkrechten Fugen von z. B. Hohlwandelementen, wird das senkrechte Blech einfach seitlich an das bereits einbetonierte waagerechte Fugenblech gelegt und mit zwei Duxpa-Spangen gesichert. Die weitere Lagesicherung der senkrechten Fugenbleche erfolgt in der Regel an der vorhandenen Bewehrung im Bereich der Hohlwandstöße. Die Befestigung der Fugenbleche muss in jedem Fall so erfolgen, dass während des 2. Betonierabschnitts keine Verschiebung aus der vorgesehenen Lage möglich ist. Die Ausbildung von Sollrissfugen ist in Verbindung mit dem Duxpa-Schwindrohr sehr einfach. Das Schwindrohr wird am unteren Ende soweit eingeschlitzt und auf das Duxpa-Fugenblech aufgesteckt, dass zwischen Arbeitsfuge und Unterkante Schwindrohr ca. 5 cm Platz bleiben. Dies ist erforderlich, um beim Einbau der untersten Lage des Betons das Schwindrohrende auf eine Höhe von ca. 10 cm mitzuverfüllen. Es ist sorgfältig darauf zu achten, dass eine entsprechende Vorlaufmischung des Betons verwendet wird. Arbeitsfugen in Bodenplatten Bodenplatten mit größeren Flächen können in der Regel nicht an einem Stück betoniert werden sondern müssen durch Arbeitsfugen in mehrere Abschnitte aufgeteilt werden. Genau wie in der Arbeitsfuge zwischen Bodenplatte und aufgehenden Betonwänden müssen auch hier Fugenbleche zur Abdichtung der evtl. auftretenden Schwindrisse eingebaut werden. Zur Abschalung der Arbeitsfuge und des Einbaus von Fugenblechen oder Fugenbändern werden häufig Kanthölzer und Bretter verwendet. Nach dem Betonieren müssen diese Hölzer wieder entfernt werden, was teilweise sehr schwierig ist, da die durchgehenden Bewehrungsmatten das Entfernen sehr behindern. An die Holzprofile unter der untersten Bewehrungslage kommt man kaum noch heran, selbst die Kanthölzer zwischen Bewehrung und Fugenblech bzw. Fugenband sind nur schwer erreichbar. Eine einfache Alternative zur Lösung dieses Problems ist der Deschalkorb-Fbl. Der Deschalkorb verbleibt im Beton, das arbeitsaufwändige Entfernen der Abschalung unterhalb der Bewehrung entfällt. Das Duxpa-Fugenblech wird problemlos in die Abschalung integriert. Montage Unterhalb der unteren Bewehrungsmatte wird als Abschalung eine Drufa-Dreikantleiste verwendet, die gleichzeitig auch als Abstandhalter dient. Zwischen der unteren und oberen Mattenlage werden jeweils zwei Deschalkörbe und das Fugenblech eingebaut. Die Befestigung erfolgt mit Rödeldraht. Die Abschalung oberhalb der Bewehrung erfolgt wie üblich mit einem Brett. Im Anschlussbereich zu den aufgehenden Betonwänden wird das Fugenblech aus der Bodenplatte nach oben abgewinkelt und mit dem dort eingebauten Blech überlappt und durch Duxpa-Spangen gesichert. Wichtig: Bei der Fugenplanung und Fugenherstellung sind die Vorschriften und Hinweise gem. DIN 1045, WU-Richtlinie und DBV-Merkblätter zu berücksichtigen! Bitte beachten: Die Deschalkörbe bitte immer paarweise bestellen, da jeweils zwei Körbe eine Einheit bilden!

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